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	<description>Studentischer Austausch um politische Themen</description>
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		<title>Kindercouch</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:34:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Montage der Kindersofas besteht in der Regel aus sich nicht selbstständig lösenden Verschraubungselementen oder Verklebungen. Die Montageelemente sollten kindersicher sein. Dies gilt ebenfalls für die Klappmechanismen, damit sich die Kinder nicht quetschen können.In Abhängigkeit von den jeweiligen Bemaßungen können die Kindersofas für unterschiedliche Altersklassen angeboten werden. Dies macht es möglich, dass diese Einrichtungsgegenstände schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Montage der Kindersofas besteht in der Regel aus sich nicht selbstständig lösenden Verschraubungselementen oder Verklebungen. Die Montageelemente sollten kindersicher sein. Dies gilt ebenfalls für die Klappmechanismen, damit sich die Kinder nicht quetschen können.In Abhängigkeit von den jeweiligen Bemaßungen können die Kindersofas für unterschiedliche Altersklassen angeboten werden. Dies macht es möglich, dass diese Einrichtungsgegenstände schon für die Kleinsten erhältlich sind. Besonders reizvoll sind Kindersofas,wenn diese gleich im kompletten Set mit einheitlichen Sesseln zur Verfügung stehen. <a href="http://www.kindercouch.net">Kindercouch</a></p>
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		<title>Martin Gruschka</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:40:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martingruschka.beepworld.de/index.htm">Martin Gruschka</a></p>
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		<title>Der Vorteil von Arbeitsblättern als Lernmaterial</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Effektiv lernen ist sicherlich auf ganz verschiedene Arten möglich. Das kann man schon allein daran erkennen, dass auch zu Zeiten, in denen es noch lange keine Powerpoint-Präsentationen gab und in denen der Begriff E-Learning noch nicht existierte, sehr gute Abiturienten und Studenten ausgebildet wurden. Doch was ist im Allgemeinen hilfreich beim Lernen, womit lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effektiv lernen ist sicherlich auf ganz verschiedene Arten möglich. Das kann man schon allein daran erkennen, dass auch zu Zeiten, in denen es noch lange keine Powerpoint-Präsentationen gab und in denen der Begriff <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,291620,00.html">E-Learning</a> noch nicht existierte, sehr gute Abiturienten und Studenten ausgebildet wurden. Doch was ist im Allgemeinen hilfreich beim Lernen, womit lassen sich Lerninhalte am besten vertiefen und wie setzt man Unterrichtsmaterialien wie beispielsweise Arbeitsblätter am besten ein?<span id="more-41"></span></p>
<p><strong>Einen langfristigen Lernerfolg erzielen:</strong></p>
<p>Wer möchte, dass sich das Gelesene auch wirklich einprägt, hat die Möglichkeit, sich die wichtigsten Stichpunkte eines Textes herauszuschreiben und diese dann farbig zu markieren. Der Vorteil von Arbeitsblättern im Vergleich zu Büchern, in die man in der Regel nicht hineinschreiben darf, liegt darin, dass man auf verschiedene Weisen mit ihnen arbeiten kann. Sie behandeln ein bestimmtes Kapitel und sind daher weniger umfangreich als ein Buch, das normalerweise viel dicker und daher auch weniger angenehm zu transportieren ist. Auf Arbeitsblättern kann man nach Belieben markieren und sich wichtige Randbemerkungen dazuschreiben. Auch beim nächsten Lesen fallen die wichtigen Inhalte somit direkt auf.</p>
<p><a href="http://www.buhv.de/schule/sekundarstufe_ii.html">Politikunterricht Arbeitsblätter</a> beispielsweise beschränken sich häufig nicht nur auf einen Text. Auch wichtige Verständnisfragen soll der Schüler beantworten &#8211; und wer Fragen zu einem Text beantworten muss, reflektiert das Gelesene schließlich viel besser.</p>
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		<title>Studentische Mitbestimmung an der Hochschule</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten haben ein großes Interesse daran, die Bildungspolitik im allgemeinen, insbesondere jedoch die Hochschulpolitik mitzugestalten. Zum einen haben sie ein persönliches Interesse daran, da jede Änderung im Bereich der Hochschulpolitik ihre persönliche Lebenssituation stark beeinflussen kann. Beispielsweise die Einführung oder Abschaffung von Hochschulgebühren haben erheblichen Einfluss auf die Haushaltsplanung der Studierenden. Außerdem haben viele Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten haben ein großes Interesse daran, die Bildungspolitik im allgemeinen, insbesondere jedoch die Hochschulpolitik mitzugestalten. Zum einen haben sie ein persönliches Interesse daran, da jede Änderung im Bereich der Hochschulpolitik ihre persönliche Lebenssituation stark beeinflussen kann.<span id="more-20"></span> Beispielsweise die Einführung oder Abschaffung von Hochschulgebühren haben erheblichen Einfluss auf die Haushaltsplanung der Studierenden. Außerdem haben viele Studenten auch ein gesamtgesellschaftliches Interesse an der Bildungspolitik. Insbesondere in gut ausgebildeten Gesellschaftsschichten, zu denen die Studenten gehören, wird gute Bildung als ein eigener Wert aufgefasst. Viele Studenten setzen sich dafür ein, dass ihre Ideale im Bereich der Bildungspolitik umgesetzt werden.</p>
<p>Die Möglichkeiten zur Mitbestimmung sind jedoch sehr gering. Die Studenten können ihre Vertreten in den Studierendenausschuss AStA wählen. Die Befugnisse des AStA unterscheiden sich je nach Bundesland, doch sind sie in allen Fällen relativ gering. Die wichtigen Entscheidungsgremien der Universität, in denen über die Besetzung von Professuren und die Ausrichtung der Fakultäten entschieden wird, haben je nach Hochschule unterschiedliche Namen, doch ist ihnen gemein, dass die Vertreter, die von den Studenten in diese Gremien gewählt werden, nur weing Einfluss ausüben können. Die Mehrheit der Stimmen hat immer die Professorenschaft inne.</p>
<p>Da die institutionellen Möglichkeiten der Einflussnahme der Studenten sehr gering ist, bleibt in vielen Fällen nur der öffentliche Protest. Wenn die Landesregierungen einschneidende Maßnahmen ergreifen, die von der Mehrheit der Studierenden abgelehnt werden, kommt es zu öffentlichen Demonstrationen, Bildungsstreiks und Hochschulbesetzungen. Mit diesen Aktionen versuchen die Studierenden öffentlich Druck auf die Regierungen auszuüben, um die Maßnahmen in ihrem Sinne abzuändern.</p>
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		<title>Der Bologna-Prozess und das studentische Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten waren schon immer ehrenamtlich an den Hochschulen engagiert, was die politische Landschaft an den Universitäten erheblich bereichert. Durch den seit 2010 umgesetzten Bologna-Prozess haben sich die Rahmenbedingungen für die freiwillige Arbeit innerhalb der Hochschulpolitik geändert. Auswirkungen des Bologna-Prozesses Das politische Vorhaben des Bologna-Prozesses zielte auf die Schaffung einheitlicher Abschlüsse im Europäischen Hochschulraum. Das Abkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten waren schon immer ehrenamtlich an den Hochschulen engagiert, was die politische Landschaft an den Universitäten erheblich bereichert. Durch den seit 2010 umgesetzten Bologna-Prozess haben sich die Rahmenbedingungen für die freiwillige Arbeit innerhalb der Hochschulpolitik geändert.<span id="more-17"></span></p>
<p>Auswirkungen des Bologna-Prozesses</p>
<p>Das politische Vorhaben des Bologna-Prozesses zielte auf die Schaffung einheitlicher Abschlüsse im Europäischen Hochschulraum. Das Abkommen wurde schon 1999 von 29 europäischen Ministern für Bildung unterzeichnet und sah als Zeitziel das Jahr 2010 vor. In Deutschland wurden die angestrebten zweistufigen Bildungsabschlüsse als Bachelor und Master umgesetzt. Gleichzeitig wurde das ECTS, das Europäische Credit Transfer System, als Leistungspunktesystem eingeführt. Die Rahmenbedingungen für studentisches Engagement haben sich dadurch stark verändert. Zeitplanungen beim Studium wurden zunehmend fremdbestimmt, das beeinflusste die studentische Motivation für die Übernahme von Ehrenämtern innerhalb der Hochschulpolitik. Dabei sind diese Engagements für die Studierenden wie für die Gesellschaft gleichermaßen bedeutsam. Wer sich auf diese Weise für gesellschaftliche Interessen einsetzt, lernt gemeinsame Ziele anzustreben und auch in übergreifenden Kooperationen zu erreichen, Mitstreiter zu motivieren und zu führen, Ideen zu generieren und Projekte inklusive der nötigen Finanzierung zu verwirklichen. Bei eingegrenztem Zeitlimit sind einige Aktivitäten heute schwerer als noch zu Beginn der 2000er Jahre umzusetzen.</p>
<p>Reaktion engagierter Studenten</p>
<p>Die Studierenden haben auf die Herausforderungen nicht mit Rückzug reagiert, sondern an ihren Ehrenämtern größtenteils festgehalten. Diese bringen ihnen selbst einen mess- und spürbaren Nutzeffekt, es werden unersetzliche Fähigkeiten erworben, die im späteren Berufsleben wertvoll sind, daneben Kontakte geknüpft und Netzwerke geschaffen. Trotz der Verkürzung von Studienzeiten sind nach wie vor zahlreichen Studentenorganisationen aktiv, gesellschaftliche und politische Hochschulgruppen arbeiten weiter fast wie vorher. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen europaweit geändert, Studenten mussten sich dem Anpassen, nutzen aber heute zur Vernetzung moderne, web-basierte Netzwerke wie Facebook und StudioVZ, um sich zu organisieren. Dieser Effizienzgewinn erhält das studentische Ehrenamt auf altem, gewohnten Niveau.</p>
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		<title>Von gestern oder von morgen?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Renate Künast nicht Bürgereisterin in Berlin geworden ist, es sieht gut aus für die Grünen. Vor einigen Jahrzehnten noch galt man als Kommunist, wenn man die Entscheidungen der Konservativen in Frage stellte. Das hat sich zum Glück geändert. Waren die Grünen in den 70er und 80er Jahren zum größten Teil eine Partei für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Renate Künast nicht Bürgereisterin in Berlin geworden ist, es sieht gut aus für die Grünen. Vor einigen Jahrzehnten noch galt man als Kommunist, wenn man die Entscheidungen der Konservativen in Frage stellte. Das hat sich zum Glück geändert. Waren die Grünen in den 70er und 80er Jahren zum größten Teil eine Partei für sogenannte Ökos, weltfremde Gutmenschen, haben sich ihr Ansehen und ihr Auftreten in der Gesellschaft stark gewandelt.<span id="more-14"></span></p>
<p>Sie sind seriöser geworden, trugen und tragen Regierungsverantwortung. Fünf Euro für den Liter Benzin wird wohl kaum ein Grüner mehr öffentlich verlangen. Sie sind endgültig in der Real-Politik angekommen. Größeren Zulauf erhalten die Grünen zwar auch von den – und das ist nicht abwertend gemeint – Überbleibseln der 68er-Bewegung, siehe Stuttgart 21. Doch die größte Unterstützung erfahren die Grünen mittlerweile von jungen Erwachsenen.</p>
<p>Der 16-Jährige mag die Grünen vielleicht gewählt haben, weil sie sich für die Legalisierung von Marihuana einsetzen, das soll gar nicht verschwiegen werden. Interessant wird es aber, wenn man sich die Ergebnisse letzten Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern anschaut. Erstmals haben die Grünen den Einzug in den Landtag geschafft. Aufschlussreich ist es, wenn man sich Aufteilung der Stimmen in den einzelnen Wahlkreisen anschaut. Rostock ist Universitäts-Stadt, verfügt somit auch über ein sogenannten Szene- beziehungsweise Studentenviertel. Das ist in Rostock die Kröpeliner-Tor-Vorstadt (kurz: KTV). Hier haben knapp 20% der Wahlberechtigten die Grünen gewählt. Die Rede kann hier gar nicht gestrigen Ökos sein. Grün gewählt haben die Akademiker von morgen.<br />
Die Grünen haben das Vertrauen der Wähler erhalten, jetzt heißt es, Taten folgen zu lassen. Wenn die Grünen es beispielsweise schaffen, aus einem starken Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg ein grünes, starkes Baden-Württemberg machen, dann kann aus den Grünen – getragen von jungen erwachsenen Wählern – in den nächsten Jahren und Jahrzehnten eine Volkspartei werden.</p>
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		<title>Abschaffung der Studiengebühren</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Hochschulpolitik der Bundesländer ging der Trend einige Jahre lang in Richtung der Einführung von Studiengebühren. Doch in jüngster Zeit hat sich das Blatt gewendet. Die Ergebnisse von Landtagswahlen hatten in vielen Bundesländern die Abschaffung der Studiengebühren zur Folge. Den Anfang machte Hessen. Nach der Landtagswahl von 2008 schaffte der Landtag, in dem SPD, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Hochschulpolitik der Bundesländer ging der Trend einige Jahre lang in Richtung der Einführung von Studiengebühren. Doch in jüngster Zeit hat sich das Blatt gewendet. Die Ergebnisse von Landtagswahlen hatten in vielen Bundesländern die Abschaffung der Studiengebühren zur Folge. Den Anfang machte Hessen.<span id="more-8"></span></p>
<p>Nach der Landtagswahl von 2008 schaffte der Landtag, in dem SPD, GRÜNE und Linke die Mehrheit stellten, die Studiengebühren ab. Im Saarland verlor die CDU bei der Landtagswahl 2009 ihre absolute Mehrheit und musste als Teil der neuen Jamaika-Koalition ( CDU, FDP, GRÜNE ) der Abschaffung der Studiengebühren zustimmen. Nordrhein-Westfalen zog nach der Landtagswahl 2010 nach, als die CDU-FDP-Koalition ihre Mehrheit im Landtag verlor und eine rot-grüne Minderheitsregierung die Macht übernahm. Kurz danach waren die Studiengebühren auch in Hamburg wieder Geschichte, denn die SPD erhielt bei der Bürgerschaftswahl 2011 die absolute Mehrheit und schaffte die Studiengebühren ab dem Wintersemester 2012/13 ab.</p>
<p>Als in Baden-Württemberg 2011 Grün-Rot Schwarz-Gelb ablöste, kam eine weitere Landesregierung an die Macht, die die Studiengebühren abschaffen will. Ab dem Wintersemester 2012/13 verlangen sehr wahrscheinlich nur noch Bayern und Niedersachsen, dass von den Studierenden Studiengebühren entrichtet werden müssen. Doch auch hier könnte sich in nächster Zeit der Wind drehen. Denn in beiden Ländern stehen 2013 Landtagswahlen an. Und aktuelle Umfragen lassen vermuten, dass die amtierenden schwarz-gelben Regierungen ihre Macht verlieren könnten. Die neuen Regierungen würden im Falle eines Wahlsieges wahrscheinlich die Studiengebühren abschaffen. Dann wären die Studiengebühren in Deutschland endgültig Geschichte.</p>
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		<title>Studiengebühren werden kaum noch erhoben</title>
		<link>http://notmypresident.de/studiengebuhren-werden-kaum-noch-erhoben</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführung von Studiengebühren wurde stets stark kritisiert, nicht nur von den Interessenvertretungen der Studierenden. Dennoch schien es zwischenzeitlich, als setzten sich diese Gebühren bundesweit durch. Mittlerweile zeichnet sich jedoch ab, dass diese Gebühren vor dem endgültigen Aus stehen. Nur noch Bayern und Niedersachsen halten an Studiengebühren fest Wo immer die CDU in letzter Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung von Studiengebühren wurde stets stark kritisiert, nicht nur von den Interessenvertretungen der Studierenden. Dennoch schien es zwischenzeitlich, als setzten sich diese Gebühren bundesweit durch. Mittlerweile zeichnet sich jedoch ab, dass diese Gebühren vor dem endgültigen Aus stehen.<span id="more-5"></span></p>
<p>Nur noch Bayern und Niedersachsen halten an Studiengebühren fest</p>
<p>Wo immer die CDU in letzter Zeit aus der Landesregierung gewählt wurde, war damit auch das Ende der Studiengebühren gekommen. Die Oppositionsparteien SPD, Grüne und Linke waren sich in der Ablehnung dieser Gebühren stets einig und setzten nach dem Wechsel der Landesregierung diese Forderung auch konsequent um. Zunächst die Rot-Grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen, dann die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg und zuletzt die mit absoluter Mehrheit regierende SPD in Hamburg. Waren vor wenigen Jahren Studiengebühren noch in sieben Bundesländern zulässig, werden es ab dem kommenden Wintersemester nur noch zwei sein: Bayern und Niedersachsen. Kurzfristig zeichnet sich dort noch keine Kursänderung ab. Die Abschaffung der Wehrpflicht sowie doppelte Abiturjahrgänge infolge des G8-Abiturs führen gegenwärtig zu einem starken Ansturm auf die Hochschulen, weswegen diese beiden Bundesländer zurzeit kein Ausweichen der Studierenden auf andere Länder zu fürchten brauchen. Langfristig wird dieser Sonderweg jedoch kaum durchzuhalten sein.</p>
<p>Keine Auswirkung auf Altfälle</p>
<p>Zu spät kommt diese Neuregelung für zahlreiche Studierende, die aufgrund nicht gezahlter Studiengebühren zwangsexmatrikuliert wurden und gegen die Zwangsvollstreckungen betrieben wurden oder noch werden. Die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahmen wird durch die Abschaffung der Studiengebühren nicht rückwirkend infrage gestellt.</p>
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